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Fortuna ringt Steele im 10-Tore-Spektakel nieder!

Fortuna ringt Steele im 10-Tore-Spektakel nieder!

Auf Rheinbaben lieferte die Fortuna einmal mehr ein Spiel, das alles hatte, nur keine Ruhe. Am Ende stand ein wildes 6:4 (1:0) gegen Steele, ein Spiel zwischen Ekstase, Kopfschütteln und purer Leidenschaft.

 

Dabei begann die Partie aus Sicht der Hausherren alles andere als überzeugend. In schwarz-weißer Kluft wirkte die Fortuna zunächst behäbig, ließ Steele zu viel Raum und kam kaum in die Zweikämpfe. Umso überraschender die Führung: In der 29. Minute war es Ben Maarten Jansen, der zur 1:0-Pausenführung traf. Ein Treffer, der dem Spielverlauf bis dahin nicht wirklich entsprach. Sicherheit brachte das Tor keineswegs, Steele blieb mindestens ebenbürtig.

Nach der Pause nahm das Chaos seinen Lauf. In der 52. Minute segelte ein langer Ball nach einer Hinterkopfverlängerung in den Fortuna-Strafraum und senkte sich unglücklich zum 1:1 ins lange Eck. Doch diesmal hatte die Fortuna eine Antwort parat: Ben Maarten Jansen steckte in der 59. Minute stark durch, Lennart Jablonski war zur Stelle und schob überlegt zum 2:1 ein.

Als der eingewechselte Niklas Wenderdel nur fünf Minuten später über rechts seine Schnelligkeit ausspielte und eiskalt zum 3:1 vollendete (64.), schien die Partie in die richtige Richtung zu kippen. Innerhalb weniger Minuten wurde es erneut wild. In der 66. Minute ließ Keeper Justin Jansen den Ball nach vorne klatschen, 3:2. Dann der nächste Nackenschlag: Hussein Solh, ebenfalls gerade erst auf dem Feld, foulte einen Gegenspieler. Elfmeter, dazu glatt Rot (70.). Eine harte Entscheidung, die nicht jeder so gesehen hat. Steele glich zum 3:3 aus und plötzlich drohte das Spiel komplett zu kippen.

Doch diesmal zeigte die Fortuna Charakter. In Unterzahl stemmte sich die Mannschaft gegen den drohenden Punktverlust und holte sich die Fans zurück auf ihre Seite. In der 78. Minute köpfte Lennart Jablonski nach purem Willen das 4:3. Und es ging weiter: In der 81. Minute prüfte Niklas Wenderdel den Gäste-Keeper aus 40 Metern, der konnte nur abklatschen lassen. Hannes Ostgathe reagierte blitzschnell und lupfte zum 5:3 ein.

Wer dachte, das war’s, wurde eines Besseren belehrt. Steele verkürzte in der 88. Minute mit einem sehenswerten Schuss in den Winkel auf 5:4. Der Schiedsrichter hatte offenbar selbst Gefallen am Spektakel gefunden und ließ satte zwölf Minuten nachspielen. Den Schlusspunkt setzte dann erneut Niklas Wenderdel: Frühe Balleroberung, leerer Kasten: 6:4 in der 90.+10 Minute. Ein Spiel, das man kaum erklären kann. Offensiv mitreißend, defensiv anfällig, emotional aufgeladen. Eines steht fest: Auf Rheinbaben wird es aktuell nie langweilig.

 

PH

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